Das Gebiet
wurde im Mittelalter durch Mönche kultiviert, die einen wasser-
und nährstoffreichen Boden vorfanden. Für Jahrzehnte
dienten die Felder als Wiesen für Milchkühe und Ochsen.
In den letzten Jahren veränderte sich die Nutzung auf grund
des Besitzerwechsels weg von der Tierhaltung hin zum Getreideanbau.
Die heutigen Besitzer starteten im November 1999 und betreiben
nunmehr ökologischen Landbau mit Permakultur und natürlichem
Gleichgewicht und fördern dadurch die Artenvielfalt und die
Nutzung der natürlichen Ressourcen für die menschlichen
Bedürfnisse.